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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN KAISERSLAUTERN

KAISERSLAUTERN, 10. Dezember 2016 – Fritz-Walter-Stadion (Anstoß 13 Uhr)

Im Dezember 2015 zählte Kaiserslautern 98.520 Einwohner und ist damit neben Trier, Mainz,

Blick auf das Fritz-Walter Stadion mit der Stadt Kaiserslautern im Hintergrund. Die zahlreichen Erweiterungen und Modernisierungen der Tribünen seit 1972 sowie der Ausbau zur Fifa WM 2006 erfolgten nach Plänen der Fiebiger GmbH Architekten + Ingenieure unter der Leitung des Architekten Folker Fiebiger (Kaiserslautern). Foto: Sven Froebel
Ludwigshafen und Koblenz ein Oberzentrum des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Hinzu kommen knapp 50.000 US-Amerikaner (Soldaten, ehemalige Soldaten, amerikanische Zivilangestellte und ihre Familienangehörigen), die in Kaiserslautern und auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein Dienst tun und in Stadt und Landkreis wohnen. Die Stadt bildet somit den weltweit größten US-Militär Stützpunkt außerhalb der USA. Die Stadt Kaiserslautern, 251 Meter über dem Meer am nordwestlichen Rand des Pfälzerwaldes im Kaiserslauterer Becken, lebt von den Gegensätzen. Für eine Großstadt ist sie eher beschaulich. Für eine internationale Stadt ist sie unglaublich ursprünglich geblieben. Für eine Stadt mitten im Pfälzerwald ist sie dank hervorragender Infrastruktur bestens erreichbar. Und für eine historische Stadt ist sie unglaublich modern. Die Stadt liegt am nordwestlichen Rand des Pfälzerwaldes im Süden des Landes Rheinland-Pfalz. Sie hat den Status einer kreisfreien Stadt und ist gleichzeitig Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern und der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd. Kaiserslautern war bereits zu karolingischer Zeit Königshof. Die Blütezeit der Siedlung begann Mitte des 12. Jahrhunderts, als Friedrich I. Barbarossa die um 1100 errichtete Burg zu einer Pfalz erweitern ließ.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt nacheinander von Spaniern, Schweden und Kaiserlichen erobert. Im Pfälzischen und Spanischen Erbfolgekrieg besetzten Franzosen die Stadt und zerstörten die Burg Barbarossas sowie das daneben von Johann Casimir im 16. Jahrhundert erbaute Schloss. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die nun zum Königreich Bayern gehörende Stadt Mittelpunkt des Pfälzer Aufstandes und entwickelte sich durch zahlreiche Firmengründungen in der Textilbranche, der Metallindustrie und dem Maschinenbau neben Ludwigshafen am Rhein zum bedeutendsten Industriestandort der Pfalz.

Von der ehemals blühenden Textilindustrie ist heute nur noch die Spinnerei Lampertsmühle AG (Herstellung von Effekt- und Spezialgarnen) erhalten, andere Unternehmen wie die Kammgarnspinnerei Kaiserslautern GmbH sind in Konkurs gegangen. Wichtigste industrielle Neuansiedlung der neueren Zeit ist das Motoren- und Komponentenwerk der Adam Opel AG, auf deren Werksgelände auch die GKN Gelenkwellenwerk Kaiserslautern GmbH und das Logistikunternehmen Stute Verkehrs GmbH untergebracht sind; zur Automobilbranche gehören auch die Corning GmbH (Produktion von keramischen Katalysatorträgern) sowie die Euromaster GmbH (europaweit tätiges Reifenserviceunternehmen, Hauptsitz in Kaiserslautern). Mit der Keiper Recaro Group hat ein internationaler Hersteller von Automobil- und Flugzeugsitzen seinen Sitz in Kaiserslautern; die Tochtergesellschaft Keiper GmbH & Co. KG hat hier ihren Hauptsitz, ihr Entwicklungszentrum sowie im Stadtteil Einsiedlerhof eine Produktionsstätte, die 2010 geschlossen und nach Rockenhausen verlegt wurde.

Das Fritz-Walter-Stadion befindet sich auf dem sagenumwobenen Betzenberg, oder kurz "Betze" wie ihn die Pfälzer nennen und thront wie eine Herrscherburg hoch über der Stadt. Bis heute sorgt allein der Weg hinauf auf die 286 Meter hoch gelegene Erhebung für Gänsehaut. Zirka 40 Meter über das Stadtgebiet, um die das Stadion die Stadt überragt, gibt er dem gleichnamigen Stadtteil seinen Namen. Der Weg an den Fuß des Berges führt im Slalom durch die Innenstadt. Skepetische Blicke: Über diese Straßen sollen bis zu 48.500 Zuschauer das Stadion erreichen? Doch keine Sorge bei der WM 2006 verhinderte ein bereits seit vielen Jahren erprobtes Park & Ride-System die Bildung von Blechlawinen, sammlen Busse die Fans auf Parkplätzen am Stadtrand ein

Blick aus dem Gästestehplatzblock 17.1 in Kaiserslautern. Gegenüber befindet sich die Westkurve. Auch wenn das Stadion aufgrund seines annähernd rechteckigen Grundrisses schon lange keine der früher für Fußballstadien typischen Kurven mehr aufweisen kann, so wird die Westtribüne (offizieller Name: Karlsberg-Westtribüne) umgangssprachlich nach wie vor als Westkurve bezeichnet. Foto: Burg (28.10.2007)
und liefern sie mit erstaunlicher Effizienz am Stadion ab. Wer gut zu Fuß ist, sollte den Berg trotzdem mittels Muskel- statt Motorkraft bezwingen. Steigt man, den Kopf im Nacken gelegt, auf einer der steilen Stiegen (Treppen) dem Stadion entgegen, taucht irgendwann zwischen den Bümen der Nordtribüne auf: Stahl, Glas und Beton auf fast vierzig Höhenmetern. Und dabei soll im Norden die niedrigste Tribüne des Stadions stehen. Wie hoch müssen dann erst die anderen Seiten des Stadions sein? Doch die Schlußfolgerung ist falsch, wieder einmal ist die Lage des Stadions direkt am Hang der Grund für die optische Täuschung. Die unteren Ebenen des gewaltigen Bauwerks liegen nämlich deutlich unter Spielfeldniveau, fast die Hälfte ihrer Höhe benötigt die Tribüne allein, um die Lücke aufzufüllen, die ein ehemaliger Steinbruch in den Betzenberg gerissen hat.

Wenn man dieses Stadion sieht, und die Art, wie es sich über der Stadt erhebt, dann wird einem klar, dass Kaiserslautern eine Fußballstadt sein muss. Gegründet wurde der 1. FCK bereits 1900. Noch heute lebt er vom Mythos illustrer Spielerpersönlichkeiten, die für traditionelle sportliche Werte stehen. Der Namensgeber Fritz Walter war schon zu Lebzeiten eine Legende. Das Stadion ghöhrt wohl zu den magischsten unter Deutschlands Fußballarenen. Es ist das einzigste Stadion im deutschen Profifussball, das den Namen des größten Kickers seiner Vereinsgeschichte trägt. Seinen heutigen Namen erhielt das Stadion am 2. November 1985, anlässlich des 65. Geburtstags des Ehrenspielführers der Nationalmannschaft, Fritz Walter. Er war dabei, als die deutsche Nationalmannschaft 1954 das „Wunder von Bern“ vollbracht hat und den Weltmeister-Titel errang. Fritz Walter war unter anderem der erste Ehrenspielführer der Nationalelf. Faszinierend war und ist der 1. FCK wegen seiner spektakulären Höhenflüge und niederschmetternden Tiefs. Unvergessen bleibt der Gewinn des DFB-Pokalfinales kurz nach dem Abstieg aus der 1. Liga im Jahr 1996 – und natürlich zwei Jahre später das Erringen der Meisterschale direkt nach dem Wiederaufstieg, übrigens der vierte Meistertitel für den 1. FCK. Damit offenbarte der traditionsreiche Verein einmal mehr, dass die „Roten Teufel“ ihrem Namen alle Ehre machen – so die unter Fans berühmt-berüchtigte Bezeichnung des Vereins. Die roten Trikots tragen die Spieler schon seit 1948, und eingeführt hat sie – natürlich – Fritz Walter. Tradition steht hier noch an erster Stelle. Zuvor wurde es schlicht Betzenbergstadion oder Stadion auf dem Betzenberg genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg trug das Stadion für kurze Zeit den Namen „Stade Monsabert“, benannt nach dem Befehlshaber der französischen Besatzungsstreitkräfte, General Joseph de Goislard de Monsabert.

Durch den Ausbau aller Tribünen in den Jahren vor der WM 2006 hat das Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg eine Kapazität von 49.780 Plätzen (33.310 Sitz- und 16.470 Stehplätze) bei nationalen Spielen. Alle Plätze sind überdacht. Bei internationalen Spielen beträgt die Kapazität 46.000 Sitzplätze. Für die Bewerbung als WM-Spielort 2006 bauten die Pfälzer ihre traditionsreiche Spielstätte, die seit ihrer Eröffnung im Jahr 1920 vom FCK genutzt wird, munter aus. Die Ausbau Kosten in Höhe von fast 50 Mio. Euro für ein WM gerechtes Outfit bedrohten nachhaltig die Existenz des Vereins. Die schwere finanzielle Krise wurde zur Hauptursache des sportlichen Niedergangs. Im Zuge der

Die Eingänge zum Stadion tragen in Erinnerung die Namen bedeutender ehemaliger Spieler FCK-Nationalspieler. So besitzt das Tor zum Gästebereich-Ost die Bezeichnung „Werner-Liebrich-Tor“. Foto: Burg (Oktober 2010)
Konsolidierung mußte der Verein 2003 das Stadion veräußern. Heute ist der FCK nur noch Mieter in seiner guten Stube. Die Umbaumaßnahmen für die WM begannen 2002 mit der Osttribüne. Die alte Tribüne wurde um den als Oberrang bezeichneten Bereich erweitert. Das gleiche Spiel wiederholte sich mit der Erweiterung der Westtribüne im Jahr 2004 - auch dort kam ein Oberrang dazu.
Im Zuge dieser Umbau-Etappe wurde zwischen West- und Nordtribüne der Medienturm sowie zwischen Ost- und Nordtribüne der Logenturm errichtet. Im September 2005 wurde schließlich noch das Dach der Südtribüne (Gegengerade) angehoben, damit es auf gleicher Höhe mit der West- und Osttribüne ist. Die Umbaumaßnahmen waren neben der zahlreichen finanziellen auch mit technischen Schwierigkeiten überschattet. Während der Erweiterung der Osttribüne musste das beauftragte Bauunternehmen Philipp Holzmann Insolvenz anmelden, was zwischenzeitlich zu einem Baustopp führte. Für Negativschlagzeilen sorgte der Umbau erneut, als am 2. Dezember 2005 das Stadion durch die Stadt Kaiserslautern vorläufig gesperrt wurde, nachdem Schäden am Dach der Osttribüne aufgetreten waren. Zur vorläufigen Sicherung wurden Stützpfeiler eingebaut, die nach der Sanierung vor der WM 2006 wieder entfernt wurden. Für die weiteren Spiele der Saison und während der WM 2006 kam es zu keinen Beeinträchtigungen.

In den bisher fünf absolvierten Pflichtspielen in Kaiserslautern kassierten die Auer Veilchen nur Niederlagen.
Bilanz in Kaiserslautern bei Ligaspielen aus Auer Sicht
Saison …. Wettbewerb... Datum..................Erg.....Zuschauer
2006/07 ...2. Bundesliga - So. 15.10.2006... 0-4....32.053 (2.500)
2007/08 ...2. Bundesliga - So. 28.10.2007... 0-2....21.040 (630)
2012/13 ...2. Bundesliga - Mo. 05.11.2012...1-4....23.372 (190)
2013/14 ...2. Bundesliga - Sa. 17.08.2013...1-2....25.565 (460)
2014/15 …2. Bundesliga - Sa. 06.12.2014...0-3....23.418 (350)
In Klammern mitgereiste Auer Fans

1957, vor 59 Jahren, trug der damalige SC Wismut Karl-Marx-Stadt zu Ostern ein Freundschaftstreffen über die Grenzen hinweg beim 1. FC Kaiserslautern aus. Es war die Revanche oder Rückspiel für die legendäre Leipziger Auseinandersetzung (5-3 für den 1.FCK) im Oktober 1956. Eine unsichere Wismut Abwehr ermöglichte dem 1. FC Kaiserslautern einen 4-1 (2-1) Erfolg gegen den damaligen amtierenden DDR-Meister. Zuschauer: 15.000 (Stadion Betzenberg), Torfolge: 1-0 Wenzel (21.), 2-0 Otmar Walter (25.), 2-1 Tröger (32.), 3-1 Eckel (52.), 4-1 Fritz Walter (72.)

Die Fahrt in die Metropole der Westpfalz geht über Hof, Nürnberg und Heilbronn. Zuerst auf die A72 und über Plauen und Hof später dann weiter auf der A9 bis zum Kreuz Nürnberg-Ost fahren. Die ersten 216 km sind bis hierher absolviert. Nun auf die A6 in Richtung Heilbronn wechseln und auf dieser ca. 213 Km bis zum Dreieck Hockenheim bleiben. Jetzt hier die Saarbrücker Ausschilderung auf der A61 folgen und ca. 38 km bis zum Kreuz Frankenthal fahren. Hier wieder auf die A6 und die restlichen 40 Kilometer bis zum Dreieck Kaiserslautern auf der A6 bleiben. Nun abfahren (Richtung Centrum) und auf der B40 (Mainzer Strasse) wenig später links ab über die Donnersbergerstrasse in Richtung Hauptbahnhof/TU orientieren. Immer geradeaus bis Ende der Donnersberstrasse fahren und dann rechts in die Barbarossastrasse abbiegen. Auf der Barbarrossastrasse ca. 500 m geradeaus bleiben. Nach passieren (linker Hand) von den NETTO und ALDI Märkten danach links in die Kantstrasse abbiegen. Ab der kurz darauf folgenden Bahnunterführung könnte man schon im Prinzip mit der Parkplatzsuche beginnen. Eine Möglichkeit wäre die Zufahrt links zum „Stadion Erbsenberg“ des VfR Kaierslautern. Dort kann man parken inklusiver Stadionkneipe mit preiswertem Essen und Trinken. Das urige alte Stadion Erbsenberg des VfR Kaiserslautern gibt es gratis dazu. Der Rest des Weges bis zum Stadion muss per Fuß erfolgen. Vorteil ist aber, man kommt direkt von der Kantstrasse aus, direkt an der Ostkurve (Gästebereich) heraus. Man kann zwar die Kantstrasse weiter hoch fahren, dort gibt es hin und wieder kleine Parkmöglichkeiten, aber später an der AGIP-Tankstelle dürfte Schluss sein. Rechts führt die Fritz-Walter-Strasse bis zum Stadion. Diese ist aber an Spieltagen gesperrt. Fast überall besteht Parkverbot an Spieltagen oder die Anwohner haben ihre privaten Stellplätze deklariert. Man kann es trotzdem versuchen, aber dies ist alles basiert auf gut Glück. Alternativ wäre noch die Möglichkeit auf der Barbarrossastrasse weiter zufahren bis zum Hauptbahnhof. Dort gibt es aber auch nur wenige Parkplätze (Am Wochenende aber ohne Gebühr) und das Stadion ist schon in Sichtweise. Wer kurzfristig Geld braucht, findet in der Nähe des Hbf drei verschiedene Geldautomaten. Der Weg hoch zum Stadion geht dann vom HbF auch per Fuß. Vorbei am Löwenburgkreisel. Dort stehen seit 2004 die 11 Fußballer als Beton-Denkmal. Oben am Stadion angekommen entschädigt der Ausblick aber für den steilen Aufstieg. Zu erwähnen ist noch das Denkmal direkt oben am Eingang zur Westkurve. Den fünf Kaiserslauterer Spieler gewidmet die 1954 den WM Titel errungen für Deutschland. Parken für die Fußballfans direkt am Stadion soll so gut wie nicht möglich sein. Es sei denn man ist Stunden vor dem Anstoß vor Ort, denn die Zufahrtsstrassen hoch zum Stadion werden ab einem bestimmten Zeitpunkt komplett gesperrt. Dann ist nur Besuchern mit Sonderausweisen wie z. Bsp. Presse und TV oder den Vereins Offiziellen die Zu- oder Auffahrt gestattet. Rollstuhlfahrern ist selbstverständlich die Zufahrt gestattet. Stadionbesucher können und sollten deshalb auf das gut ausgebaute und kostenlose Park & Ride - System der Stadt Kaiserslautern zurück greifen. Der Pluspunkt für Fans: Die Eintrittskarte ins Stadion gilt bereits ab vier Stunden vor Spielbeginn gleichzeitig als Fahrkarte in den Linienbussen der Technischen Werke Kaiserslautern (TWK) und natürlich in den P&R – Bussen. Der Weg zu den Park & Ride - Parkplätzen ist durch ein spezielles Schild gekennzeichnet. Von den P&R – Plätze (z. Bsp. Messeplatz), bringen Pendelbusse die Fans im 10-Minuten-Takt ab zwei Stunden vor Spielbeginn kostenlos zum Stadion. Vom Messeplatz-Parkplatz ist der Gästebereich des Fritz-Walter-Stadions fußläufig in ca. zwei Kilometern zu erreichen. Bis zu vier Fan-Busse werden durch die Polizei direkt an den Gästeblock geleitet.

Die Gästebereiche befinden sich in der Osttribüne. Eingang: Werner Liebrich Tor. Stehplatz Block 17.1 mit einer Kapazität von 1.000 Plätzen. Sitzplätze darüber in den Blöcken 17.2./17.3 und 17.4. Im gesamten Stadion – auch im Gästebereich – ist eine Bezahlung ausschließlich über JustPay-Karten möglich. Die Öffnung des Stadions und des Gästebereichs erfolgt 2 Stunden vor Anpfiff. Ab Stadionöffnung bis eine halbe Stunde vor dem Anpfiff hat an Spieltagen das FCK-Museum geöffnet. Der Eingang zu diesem befindet sich im Aufgang Block 18.1 Obergeschoss, also genau hinter dem Gästeblock. Alle interessierten Gäste-Fans sind herzlich willkommen. Der Eintritt beträgt 4 €/Vollzahler und 2 €/ermäigt.

Naviadresse. Kantstrasse 5-7 | Kaiserslautern. Alternativ: Stadion Erbsenberg

Entfernung Aue - Kaiserslautern ca. 515 Km.


Blockplan vom Stadion. Quelle: der betze brennt.de


Die Stadien der 2. Liga 2016/17


Infos zum Spiel auf der FCE-Homepage
Geschrieben von Burg am 07.12.2016, 22:28   (2062x gelesen)