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12. Spieltag, 02.11.2019
FC Erzgebirge Aue vs. 1. FC Heidenheim 1-1  
Aktuelle News
ANFAHRT UND INFORMATIONEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN KARLSRUHE 10.11.2019, 13:27:

Karlsruhe - Montag, 11. November 2019, Wildparkstadion (Anstoß 20.30 Uhr)

Der KSC trägt seine Heimspiele derzeit auf einer Großbaustelle aus. Das altehrwürdige Wildparkstadion wird Stück für Stück abgerissen und durch eine moderne Fußballarena ersetzt. Bis Mitte 2022 soll die neue Heimstätte des KSC

Der alte Wildpark in Karlsruhe am Adenauerring (rechts) vor Umbaubeginn. Foto: Karlsruhe-blog.de
fertiggestellt werden und dann Platz für rund 35.000 Zuschauer bieten. Am 3. November 2018 wurde das Drittligaspiel gegen die Würzburger Kickers als „Abschiedsspiel“ unter dem Motto Danke Wildparkstadion! 1955–2018 ausgetragen. Anfang November 2018 begannen dann im laufenden Spielbetriebs die Umbauarbeiten zu einem reinen Fußballstadion, mit denen die BAM Sports GmbH als Totalunternehmerin beauftragt wurde. Start war mit den notwendigen Vorabmaßnahmen wie die Rückbau- und Kampfmittelerkundungsmaßnahmen. Auch eine provisorische Flutlichtanlage und zwei temporäre Tribünen wurden seitdem errichtet.
Die endgültige Detailplanung wurde am 22. November 2018 in einem Bürgerforum vorgestellt. Die Kosten des Umbaus betragen 123 Millionen Euro. Davon werden elf Millionen Euro vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg bezuschusst. Das Stadion ist Eigentum der Stadt Karlsruhe und wird an dessen Nutzer (KSC) verpachtet.
Die Anlage wurde im Jahr 1955 an Stelle des alten FC-Phönix-Sportplatzes von 1921 gebaut und verfügte ursprünglich über 55.000 Plätze. Diese Zahl wurde mehrfach durch geänderte Vorschriften reduziert und durch Umbauten erweitert, aktuell verfügt es über 15.330 Sitz- und Stehplätze.
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ANFAHRT UND INFORMATIONEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DARMSTADT 24.10.2019, 21:00:

Darmstadt, Fr. 25. Oktober 2019 - Merck-Stadion am Böllenfalltor (18.30 Uhr)

Nur einige Stunden nach dem Saisonabschluss 2018/19 zwischen dem SVD`98 und Aue am 19. Mai 2019 wurde bereits am Montag danach damit begonnen, den noch bis zuletzt genutzten Gästeblock der Gegengerade im Darmstädter Stadion abzutragen. Im Sommer wurden die vorproduzierten Betonfertigteile auf der neu modellierten Gegengeraden installiert. Entstehen soll eine neue Tribüne nach englischem Vorbild mit Stehplätzen auf dem Unterrang und Sitzplätzen darüber - alles komplett überdacht, wie von der DFL seit Jahren gefordert.

Seit Dezember 2018 befindet sich die Gegengerade im Darmstädter Stadion im Umbau. Das aktuelle Fassungsvermögen des Stadions beläuft sich auf 15.290 Zuschauer. Foto: sv98.de
Wie vermutet, stieß man bei den Ausgrabungsarbeiten im unteren Bereich der alten Gegengeraden auf Schutt aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Im oberen Bereich habe sich Erdaushub vom Bau eines Einkaufszentrum (Luisencenters) in den 1970er Jahren befunden. Insgesamt habe man rund 20.000 Kubikmeter Erde bewegt. Koordiniert werden alle Arbeiten durch den beauftragten Generalunternehmer, die Baugesellschaft Walter Hellmich aus Dinslaken. Das Unternehmen hat schon Stadionbauprojekte am Bornheimer Hang in Frankfurt, in Wiesbaden sowie in Hamburg-St. Pauli, Ingolstadt, Warschau, Aachen, Gelsenkirchen und Duisburg realisiert. Zu Verzögerungen sei es u. a. gekommen, weil die Flutlichtmasten aus den 1980er Jahren anders gegründet gewesen seien, als dies in den Planungsunterlagen ersichtlich gewesen sei. Dies hatte zur Folge, dass zusätzliche Untersuchungen in Auftrag gegeben und entsprechende Nachweise erstellt werden mussten. Insgesamt soll die fertiggestellte Gegentribüne rund 8.500 Plätze umfassen, die sich auf 5.600 Steh- und 2.900 Sitzplätze im Oberrang verteilen.
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Dimitrij Nazrov – Aues neuer Elferkönig in der 2. Liga 23.10.2019, 21:52:

Freitagabend 18. Oktober 2019 – Dimitrij Nazarov

Seinen Ersten Elfmeter im Profibereich verwandelte Nazarov im Trikot des KSC ausgerechnet gegen Martin Männel am 14. Spieltag in der Saison 2014/15. Als Aues Michael Fink beim Abwehrversuch nach einer Flanke den Ball an den Arm bekam, nutzte Dima per Elfmeter (74.) die Chance zum Sieg gegen die Gäste aus Aue. Foto: Archiv Burg
verwandelt abgebrüht und ohne Nerven mit knapp zwei Schritten Anlauf rechts unten zum 1-1 Ausgleich (62.) im irren 4-3 Spiel gegen Bundesligaabsteiger 1. FC Nürnberg. Torwart Lukse war im richtigen Eck, aber der Ball ist brutal platziert geschossen. Mit diesen verwandelten Elfmeter ist Nazarov (29 Jahre) alleiniger Elfmeter-Rekordhalter in der Auer Zweitliga-Geschichte. Dies war sein Elfter verwandelter Elfmeter für die Veilchen. Er löst Jörg Emmerich ab der insgesamt zehnmal vom Punkt in der 2. Bundesliga für die Veilchen traf. Der FC Erzgebirge Aue bekam bisher in der 2. Bundesliga 59 Elfmeter zugesprochen. 48 waren drin und 11 wurden verschossen. In der Liste der Fehlschüsse findet man Emmerich und Paulus mit je zwei Nieten. Die restlichen Namen sind Rangelov, Juskowiak, Geißler, Hochscheidt, Sylvestr, Janjic und zuletzt Nazarov in Kiel.
Bis zum eigentlichen Rekordhalter Holger Erler (69 Jahre) hat Dima aber noch einen weiten Weg. Holger Erler, Aues Rekordspieler mit 418 Pflichtspielen, verwandelte in seinen DDR-Oberligaspielen insgesamt 26 Elfmeter bei 35 Versuchen. Dazu kommen noch 4 verwandelte Elfmeter in Pokalspielen. Somit sind es 30 Elfmeter die er im gegnerischen Tor unterbrachte.
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ANFAHRT UND INFORMATIONEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN SANDHAUSEN 03.10.2019, 18:30:

Sandhausen, Sa. 05. Oktober 2019 – BWT-Stadion am Hardtwald (Anstoß 13.00 Uhr)

Die Gemeinde im nordwestlichen Baden-Württemberg gehört zum Rhein-Neckar-Kreis und liegt etwa acht Kilometer südlich von Heidelberg. Sandhausen – das klingt nach Dorffußball. Doch Vorsicht: Der SV Sandhausen kickt schon seit den 1940er Jahren in

Der SVS trägt seine Heimspiele am südlichen Stadtrand und idyllisch am Wald gelegenen BWT-Stadion am Hardtwald aus. Die Spielstätte des SV Sandhausen gehört wohl von allen Stadien der 36 Clubs des Ligaverbandes zu den "grünsten" - Fußball und Natur im Einklang. Foto: Archiv Burg
den oberen Spielklassen im deutschen Fußball mit und hat schon für so manche Überraschung sorgen können. 1978 und 1993 wurden die Nordbadener Deutscher Amateurmeister, stolze 13 mal Badischer Pokalsieger und 6 mal Meister der Oberliga Baden-Württemberg.
Sandhausen mit seinen 15.105 Einwohnern (Stand Dez. 2018 ) wurde im Jahr 1262 unter dem Namen „Santhusen“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Name kommt von den eiszeitlichen Sanddünen die an den Ort angrenzen. Schon zu Zeiten des Römischen Reiches existierte auf dem Gebiet der Gemeinde eine Siedlung namens Lochheim. Westlich von Sandhausen befand sich eine Tiefburg, deren Herren die Edelfreien von Bruch waren. Später wurde die Ortsherrschaft von den Edelfreien von Bruchsal ausgeübt. Otto von Bruchsal übertrug das Lehen 1262 an Pfalzgraf Ludwig.
1351 kaufte die Kurpfalz die Herrschaft über Sandhausen und gliederte den Ort zur Kirchheimer Zent und später an das Oberamt Heidelberg. Während der Mainzer Stiftsfehde 1462, im Dreißigjährigen Krieg und 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde Sandhausen zerstört. Die Kurpfalz wurde nach der Französischen Revolution im Rahmen der Koalitionskriege besetzt und Sandhausen wurde badisch, was 1803 im Reichsdeputationshauptschluss bestätigt wurde.
Der SVS hatte lange Zeit (28 Spielzeiten) in der Oberliga Baden-Württemberg gekickt, vor allem in den 1980er und 1990er Jahren. So richtig erfolgreich wurde es aber nach der Jahrtausendwende. Seit 2012 kickt Sandhausen nun schon erfolgreich in Liga zwei. Das Stadion liegt in einem Waldstück am südlichen Ortsausgang von Sandhausen. Eröffnet worden ist das Hardtwaldstadion, wie die Heimspielstätte ursprünglich hieß, im Jahr 1951. Nach zahlreichen Umbaumaßnahmen umfasst das Stadion inzwischen 15.414 Plätze. Im März 2017 dann bekam es den Namen „BWT-Stadion am Hardtwald“ verpasst. Namensgeber ist ein Unternehmen im Bereich der Wasseraufbereitung, das laut eigenen Angaben Europas führender Hersteller von diesen Systemen ist.
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ANFAHRT UND INFORMATIONEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN HAMBURG 20.09.2019, 12:52:

Hamburg, Volksparkstadion - Sonntag, 22. September 2019 (Anstoß 13.30 Uhr)

Das Volksparkstadion ist ein Kategorie-4-Stadion nach der Stadionklassifikation der UEFA und

Das Stadion wurde 1953 eröffnet und von 1998 bis 2000 zu einem reinen Fußballstadion umgebaut. Neben Fußballspielen finden auch Konzerte und andere Veranstaltungen im Stadion statt. Foto: hsv.de
verfügt über eine Kapazität von 57.000 Plätzen, von denen 10.000 Stehplätze, 3.620 Business Seats, 711 Logenplätze und 120 Plätze für Rollstuhlfahrer sind. Für internationale Spiele, bei denen eine reine Sitzplatzbestuhlung vorgeschrieben ist, werden die unter den Stehplätzen verborgenen Klappsitze benutzt, wodurch sich die Kapazität des Stadions auf 51.500 Plätze verringert. Neben den Heimspielen des HSV war das Stadion Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 1974, der Fußball-Europameisterschaft 1988, der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und des Europa-League-Finales 2010. Das Stadion wechselte ab 2001 viermal seinen Namen. Zunächst war der HSV in Deutschland Vorreiter beim Verkauf der Namensrechte an einen Sponsor. 2015 erhielt das Stadion vom Investor Klaus-Michael Kühne, der die Namensrechte bis 2020 erwarb, als erste nach einem Unternehmen benannte Bundesliga-Spielstätte den ursprünglichen Namen zurück.
Über Jahrzehnte lief die Uhr im Hamburger Volksparkstadion und zählte die Zeit, die der HSV Teil der 1. Bundesliga war. Nach dem Abstieg 2018, wurde die Uhr in dieser Sommerpause abgebaut. 54 Jahren, 261 Tagen, 00 Stunden, 36 Minuten und 02 Sekunden, solange spielte der Hamburger SV kontinuierlich in der höchsten deutschen Spielklasse. Das waren in Spielen gemessen 1.866. Ab dem 1. Spieltag 2019/20 ist jetzt Werder Bremen nach Spielen gerechnet in der Bundesliga an dem HSV vorbeigezogen.
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