Letztes Spiel
16. Spieltag, 08.12.2018
SpVgg Greuther Fürth vs. FC Erzgebirge Aue 0-5  
Aktuelle News
ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN Fürth 06.12.2018

FÜRTH, Sportpark Ronhof | Thomas Sommer – Sa. 8. Dezember 2018 (Anstoß 13.00 Uhr)

Am 11. September 1910 wurde auf dem Gebiet der damals noch eigenständigen Gemeinde Ronhof das Stadion mit dem Namen Sportplatz am Ronhofer Weg gegenüber dem Zentral-Friedhof eingeweiht. Eine kleine Holztribüne sowie Stehwälle boten Platz für etwa 8.000 Personen. Die SpVgg Greuther Fürth gehört somit zu denjenigen deutschen

Blick auf dem Sportpark Ronhof. Mit dem Bau der neuen Haupttribüne erfährt der über 100 Jahre alte Ronhof ein neues Kapitel seiner langen Geschichte. Foto: 56fotos.com
Fußballvereinen, die seit längster Zeit auf ihrem heutigen Platz spielen. Seit 2016 wurde am Ronhof gebaut, nun ist das Großprojekt "Haupttribüne" geschafft: Der zweite Bauabschnitt des Komplexes wurde vor dem Saisonstart Pünktlich zum ersten Heimspiel gegen Sandhausen am 3. August 2018 fertig. Es gibt mehr Toiletten, Kioske und einen Biergarten hinter der Gegengeraden. Danach sind vorerst keine weiteren großen Baumaßnahmen im Ronhof geplant. Sprich: Die drei anderen Tribünen werden der Haupttribüne nicht angeglichen - kleinere Investitionen oder Verbesserungen wie etwa die Rollstuhlfahrer-Tribüne ausgenommen. So sind die Plätze für die Rollstuhlfahrer vor dem Lohner-Block überdacht. Notwendig sei aber sehr wohl der Neubau der Haupttribüne gewesen, da es eine klare Vorgabe der DFL gab. Auf Dauer hätte die SpVgg mit dem maroden alten Bauwerk (1951 eröffnet) keine Lizenz mehr bekommen. Dazu sei die Nachfrage nach VIP-Plätzen und Hospitality-Angeboten so groß gewesen, dass man habe reagieren müssen. Mit dieser neuen Tribüne geht die Spielvereinigung nicht nur den Weg in die Zukunft, sondern lässt auch ihre lange Geschichte am Leben
[weitere 2539 bytes...]  


1968/69 Wismut überrascht alle Kritiker – grosser Zuschauerzuspruch im Lößnitztal 06.12.2018

Im November/Dezember 1968 gab es nach Abschluß der Hinserie in der DDR-Oberliga noch zwei Runden im FDGB-Pokal zu absolvieren. Die 14 Mannschaften der Oberliga griffen ab der II. Hauptrunde in dem Wettbewerb ein. Wismut mußte nach Eisleben zur dortigen zweitklassigen Dynamo-Mannschaft. Im Mansfeld am östlichen Harzvorland hatten die

Weikert, Schüßler, Schaller und Zink mehr Mühe als gehofft und lagen nach 34 Minuten schon mit 0-2 hinten. Dieser Rückstand schockte die Wismut Abwehr derart, daß die Gäste erst nach und nach zu ihren gewohnten Spielrhytmus kamen. Drei Minuten vor dem Seitenwechsel verkürzte Klaus Zink zum 1-2 aus Auer Sicht. Obwohl man sich nach der Pause zu steigern wußte, markierte erst mit dem letzten Angriff Abwehrspieler Lothar Spitzner den Ausgleich zum 2-2. In der Verlängerung erzielte Gottfried Eberlein das 3-2 Siegtor in der 116. Minute. Aue zog damit ins Achtelfinale ein.
Dort wartete am 1. Dezember ausgerechnet der nur 36 Kilometer entfernte Rivale in Karl-Marx-Stadt. Und dann auch noch Aues Ex-Trainer Bringfried Müller. Der hatte den FCK nach dem 3. Spieltag ohne einen einzigen Punkt übernommen und die himmelblauen bis zum Halbserien Ende immerhin auf einen 8. Platz mit 13:13 Punkten geführt. Nur ein Punkt hinter Wismut. Ausgerechnet Müller, denn der war im November 1967 von seinen Trainerposten in Aue nach Meinungsverschiedenheiten mit der Vereinsspitze zurückgetreten. Danach übernahm Gerhard Hofmann die Geschicke im Lößnitztal.
[weitere 6464 bytes...]  


ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN BOCHUM 23.11.2018

BOCHUM, Sam, 24. November 2018 – Vonovia Ruhrstadion (Anstoß 13.00 Uhr)
Das Vonovia Ruhrstadion in Bochum wird von vielen aktiven Fußballfans als eines der besten Stadien in ganz Deutschland angesehen. Das Stadion ist ein klassisches, ehrliches und reines Fußballstadion ohne Schnickschnack mit Nähe zum Spielfeld auf allen Plätzen. Die Tribünen laufen lückenlos um das Spielfeld. Das Stadion, gehört schon zum "alten Eisen" der Liga. So hat es sich seit dem Komplett Um– und Neubau vor 39 Jahren seinen ursprünglichen Charme im Innern treu bewahrt. Die Sicht vom Gästeblock ist vorbildlich, bis auf den kleinen „toten Raum“ direkt hinter einer der beiden Videotafeln im Stadion. Diese damals neuen Videotafeln wurden am 1. Spieltag 2004/05 beim Heimspiel gegen Bayer Leverkusen eingeweiht.
Für Gänsehaut sorgt seit über 25 Jahren das Vereinslied "Bochum" von Grönemeyer kurz vor dem Spiel, von allen VfL-Fans lautstark mitgesungen und mit Schalparaden begleitet. Zum ersten Mal im Stadion gespielt worden ist der

Das Bochumer Stadion aus der Luft. Das Stadion liegt an der Castroper Straße nahe der Bochumer Innenstadt, wo der VfL und seine Vorgängervereine bereits seit 1911 Fußball spielen. Foto: Archiv
Identitätsstiftende Song am 20. März 1992, acht Jahre nachdem Grönemeyer sein Album „4630 Bochum“ veröffentlichte. Unmittelbar vor dem Lokalderby gegen die SG Wattenscheid 09. Bis heute ist „Bochum“ integraler Bestandteil eines jeden VfL Heimspiels vor dem Anpfiff und wird auch lautstark in den unterirdisch gelegenen Spielertunnel übertragen. Der Musiker Herbert Grönemeyer, der seine Kindheit und Jugendzeit in Bochum verbrachte und dort auch Fußball spielte, ist seit 2006 Vereinsmitglied und gilt als „Edelfan“ des VfL. Er gibt immer wieder ausverkaufte Open-Air-Konzerte im Stadion. Dies war bisher 1985, 1994, 1998, 2003, 2007, 2009, 2012 und zuletzt 2015 der Fall.
[weitere 4121 bytes...]  


Aue Historisch - November 1958 Europapokalflair im Lößnitztal 23.11.2018

Im November 1958 hetzten die Mannen von Wismut-Trainer Gerhard Hofmann von Spiel zu Spiel. Vom 2.11. bis 30.11.1958 mußten sie in der Oberliga, Europapokal und im FDGB-Pokal gleich siebenmal antreten. Auch wenn der Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigt werden konnte und am Ende "nur" der 4. Tabellenpaltz heraussprang, zollte man in der Oberligaserie 1958 dem SC Wismut nochmal viel Lob. Überall fand Anerkennung, daß sich die Elf in entscheidenden Stunden trotzdem bravorös

zusammenriß. Die Mannschaft überzeugte durch die guten Leistungen in den Europapokalrunden und stellte viele Spieler für die Auswahlvertretungen ab. In den Meisterschaftsspielen fehlte es dann oft an Kraft, bedingt durch die großen Reisestrapazen, manchmal auch an Konzentration. Nur ein Auswärtssieg in den Ligaspielen (3-1 bei Turbine Erfurt) konnte diesmal erreicht werden. Die Punktspiele fanden im Spieljahr 1958 zwischen dem ersten Märzsonntag und dem letzten Novembersonntag statt. Mit grossen Erwartungen nahmen die meisten der 14 Oberligavertretungen den Kampf auf. Doch am Ende konnte man nur mir den Leistungen der drei Mannschaften ASK Vorwärts Berlin, SC Motor Jena und SC Wismut Karl-Marx-Stadt zufrieden sein. Nachdem die Armee-Fußballer von Vorwärts Berlin in der letzten Saison vergebens versucht hatten, die erfolgreiche Titelverteidigung der Wismut-Kumpel aus dem Lößnitztal zu stoppen, gelang ihnen diesmal der Titelgewinn. Am 9. November 1958 war es soweit. Im Spitzenspiel machte der Sitzenreiter ASK gegen den Tabellenzweiten aus Jena wenig Federlesen mit den Thüringern. Das überaus klare wie verdiente 4-0 machte den Klassenunterschied nur zu deutlich und der Titelgewinn zwei Spieltage vor dem Saisonende definitiv. Sie zeigten die ausgeglichensten Leistungen, waren athletisch am besten durchgebildet und vor allem in technischer Hinsicht den anderen Teams um einiges voraus. Darüber hinaus gab es zum ersten Mal einen Meister aus der oberen geographischen Hälfte der DDR. Bis 1957 kam jeder Meister aus den südlichen Bezirken der DDR. Für Vorwärts war es der erste von sechs Meistertiteln und der Beginn einer bis 1970 anhaltenden Erfolgsära.
[weitere 4663 bytes...]  


ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN HEIDENHEIM 03.11.2018

Heidenheim an der Brenz, Sonntag, 04. November 2018 | Voith-Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Die Voith-Arena wurde ursprünglich 1971 unter dem Namen Albstadion eröffnet und seitdem immer wieder vergrößert und modernisiert. Sie bietet Platz für 15.000 Zuschauer. Es liegt auf dem Heidenheimer Schlossberg, unweit von Schloss Hellenstein auf 555 Metern über NN und ist damit das zweithöchstgelegene Stadion im deutschen Profifußball. Aufgrund des Aufstiegs in die 2. Bundesliga 2014 musste das Stadion laut DFL bis Mai 2015 über 15.000 Zuschauerplätze verfügen. An diese Bedingung knüpfte die DFL die Erteilung der Zweitliga-Lizenz für den 1. FC Heidenheim. Hierfür wurden die beiden Ecken zwischen der Haupttribüne im Norden und der Ost- bzw. Westtribüne bebaut. Am 29. Juli 2014 stimmte der Heidenheimer Gemeinderat einem Zuschuss zum Stadionausbau in Höhe von 2,5 Mio. Euro zu. Weitere 2 Mio. Euro steuerte der Verein selbst bei. Zum Spiel gegen den FC

1970 wurde beschlossen, auf dem Heidenheimer Schlossberg eine Sportstätte zu errichten. Heute sieht das Areal fundamental anders aus als damals vor 47 Jahren, als es im Jahre 1971 mit Laufbahn eingeweiht wurde und den Namen Albstadion erhielt. Am 24. Februar 2011 wurde der Name des Stadions in Voith-Arena geändert, nachdem das ortsansässige Maschinenbauunternehmen Voith GmbH die Namensrechte für die nächsten zehn Jahre erworben hatte. Davor trug das Stadion für etwa eineinhalb Jahre den Namen GAGFAH-Arena. Foto: dronestagram
Ingolstadt am 10. April 2015 standen erstmals alle 15.000 Plätze zur Verfügung. Wahrzeichen des Stadions sind die Anfang Oktober 2009 aufgestellten Flutlichtmasten, die von den vier Ecken her schräg über das Spielfeld ragen. Während der Sommerpause 2016 wurden zur Erfüllung der DFL-Auflagen das Flutlicht aufgerüstet und zusätzliche Strahler unter den Tribünendächern installiert. Da die Flutlichtmasten bereits ihre maximale Traglast erreicht haben, wurden die zusätzlichen Flutlichter unter dem Stadiondach montiert. Insgesamt 38 Strahler wurden am Tribünendach angebracht, damit die DFL-Auflage von mindestens 1.200 Lux erfüllt werden kann.
[weitere 5047 bytes...]  


News-Archiv



News vom offiziellen Twitter-Account