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6. Spieltag, 23.09.2018
MSV Duisburg vs. FC Erzgebirge Aue 1-2  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DUISBURG 22.09.2018

Duisburg | Sonntag, 23. September 2018 – Schauinsland-Reisen-Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Die Schauinsland-Reisen-Arena liegt südlich vom Duisburger Zentrum im Stadtteil Neudorf und ist in den Sportpark Duisburg eingebettet, in dem sich auch die Regattabahn, das Schwimmstadion und die Eissporthalle befinden. 1921 erbaut und mit den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1922 erstmals sportlich genutzt, war die Arena nach dem Berliner Stadion im Grunewald die zweite Großsportstätte überhaupt in Deutschland. Mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern, aber ohne eine Großtribüne, da die finanziellen Mittell seinerzeit dafür fehlten. Es reichte lediglich für

Die reine neue MSV-Arena, mit zwei Rängen, verfügt über eine Kapazität von 31.500 Zuschauern. Neben den 29.121 Tribünenplätzen (22.082 Sitz- und 7.039 Stehplätze) stehen 1.537 Business-Sitzplätze, 252 Incentive-Logen-Seats, 46 Plätze für Rollstuhlnutzer, 41 Logen mit insgesamt 420 Sitzplätzen und 124 Plätze auf der Pressetribüne zur Verfügung. Bei der Erstligapartie des MSV Duisburg gegen Borussia Dortmund am 28. August 2005 war das Stadion erstmals mit 31.500 Zuschauern ausverkauft. Foto: msv-duisburg.de
50 Meter überdachte Sitzplätze auf der Westseite. Anfang der sechziger Jahre, von der Bundesliga war noch nicht die Rede, fasste der Rat der Stadt Duisburg den Entschluss, die Anlage Wedaustadion mit einer Großtribüne auf den neuesten Stand zu bringen. In zweijähriger Bauzeit entstand für 6,7 Millionen Mark die modernste Großtribüne Westdeutschlands. Ihr Fassungsvermögen: 6.500 überdachte Sitzplätze sowie 3.428 Plätze auf der Vortribüne. Gleichzeitig setze die neue Flutlichtanlage für damalige Ansprüche neue Maßstäbe. Am 13. Februar 1964 konnte die Tribüne ihrer Bestimmung übergeben werden. In den siebziger Jahren reiften Pläne das Wedaustadion komplett zu überdachen leider nur in Form eines Modellbaus. Die Universiade 1989 brachte dem Stadion ein neues Farbleitsystem und etwas neuen Putz an der Fassade. Endlich erhielt das Stadion auch eine Anzeigentafel. Aber all das blieb - mehr oder weniger – Stückwerk.
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Der FCE geht auf die 1.000 Spiele Marke zu – bisher stehen 956 Pflichtspiele seit der Namensänderung zu Buche 22.09.2018

Man mag es kaum glauben, aber der FC Erzgebirge Aue geht auf die 1.000er Marke zu. Mit Abpfiff der an Spannung kaum zu überbietenden Relegationspartie gegen den Karlsruher SC am 22. Mai 2018 hatte der Traditionsverein aus dem Lößnitztal stolze 950 Pflichtspiele angehäuft. 875-mal ging es um Punkte und 73-mal in

Pokalspielen. Dazu kommen die beiden schon fast zur Legende gewordenen Relegationsspiele. Schon jetzt kann man mit Sicherheit bis Ende 2019 planen, wenn es dann heißt: 1.000 mal FC Erzgebirge Aue.
Ab den 1.Januar 1993 spielt man im Lößnitztal unter den neuen Namen FC Erzgebirge, der am 30.September 1992 auf der Mitgliederversammlung beschlossen wurde. Am 6. Februar 1993 begann beim ersten Punktspiel gegen den FC Meißen ein neues Kapitel in der Auer Fußball Historie. Die Veilchen spielten damals in der drittklassigen Amateuroberliga-Nordost, Staffel Süd. Nach Toren von Jan Schmidt (17.) und Thomas Pfüller (84.) gewann der neue FCE sein Heimspiel mit neuem Namen auf knöcheltiefem Schneeboden mit 2-0. Der Neue Name war damals einfach unabdingbar weil einen Monat vor Saisonbeginn, Ende Juni 1992, brachte der überraschende Ausstieg der Wismut AG, den Verein fast den Untergang. Ja es drohte sogar die Auflösung. Nur durch eine Fianzhilfe des Landratsamtes und Unterstützung von Sponsoren aus Klein- und Mittelbetrieben des Erzgebirges konnte der Spielbetrieb weitergehen. Angesicht dieser Probleme gerit die Saison 1992/93 ein wenig in den Hintergrund. Das schlimmste wurde erwartet. In der Folge durchschritt man tiefe Täler wie in der Saison 1992/93 mit dem absoluten Zuschauer Minusdurchschnitt seit dem Aufstieg in die DDR-Oberliga 1951. Ganze 18.200 Zuschauer wollten die 16 Heimspiele sehen.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN INGOLSTADT 29.08.2018

Ingolstadt – Freitag, 31. August 2018 - AUDI-Sportpark (Anstoß 18.30 Uhr)

Zum nächsten Auswärtsspiel geht’s zu den „Schanzern“ nach Ingolstadt. Ein gutes Omen ist sicherlich, das man dort im Audi-Sportpark bei bisher sechs Gastspielen noch ungeschlagen ist. 3 Siege und 3 Remis lassen auf einer Fortführung dieser Serie hoffen. Längst vergessen ist die 1-5 Niederlage beim allerersten Ingolstädter Besuch am 19. Dezember 2009 bei Minus 12 Grad Celsius im Tuja-Stadion (heutiger Name wieder ESV-Stadion) in der 3. Liga. Das in die Jahre gekommene ESV-Stadion im Stadtteil Ringsee war jedoch nur eine Zwischenstation. Im Juli 2010 wurde der neue Audi Sportpark auf dem ehemaligen Bayernoil-Gelände eröffnet. Der Name „die Schanzer“ zeigt die

Das Stadion Ingolstadt mit seinen aktuell 15.800 Plätzen (9.800 Sitz- und 6.000 Stehplätze), liegt im Südosten der Stadt in Richtung Manching. Foto: pinterest.com
Verbundenheit des Vereins zu Ingolstadt und seiner Historie. Seit jeher wussten die Herrscher und Statthalter der Donaustadt die strategische Lage am Flussübergang und an wichtigen Handelswegen zu schätzen und zu schützen. Deshalb wurde 1806 mit dem Ausbau Ingolstadts zur bayerischen Landesfestung begonnen. In dieser Zeit bekam Ingolstadt den Namen „die Schanz“, der auch heute noch an Ingolstadts Vergangenheit als Festungsstadt erinnert. Auch deshalb ist Ingolstadt heute ein einzigartiges Freilichtmuseum deutscher Festungsarchitektur. Ein weiterer Grund für den Beinamen des Vereins ist der Ort seiner ehemaligen Spielstätte auf der Schanz, des MTV-Stadions. Der FC Ingolstadt 04 entstand am 1. Juli 2004 durch die Ausgliederung der Fußballabteilungen der beiden Ingolstädter Lokalvereine MTV Ingolstadt und ESV Ingolstadt. Der am 18. Juli 1881 gegründete MTV war der ältere (seit 1905 mit einer Fußballabteilung) von beiden Vereinen und spielte in den Farben Lila und Weiß.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN KÖLN 23.08.2018

Köln, 25. August 2018 – RheinEnergieStadion (Anstoß 13.00 Uhr)

Seit dem März 2004 ist neben dem 157 Meter hohen Kölner Dom und dem großen Bogen über der Kölnarena eine neue Landmarke hinzugekommen. Für die meisten Fans wird es freilich stets das „Müngersdorfer-Stadion“ bleiben, es ist bereits das dritte Großstadion, das an dieser Stelle aus dem Boden gestampft wurde. Den Anfang machte 1923 die Hauptkampfbahn, die am 16. September im Beisein von 100.000 Menschen eingeweiht wurde. Nach

Die Derzeitige Zuschauerkapazität des Kölner Stadions beträgt 49.698 Sitz- und Stehplätze (davon 8.175 Stehplätze) zu den Ligaspielen sowie 46.195 Sitzplätze bei internationalen Spielen. Alle Plätze im Stadion sind überdacht. Foto: K11.de
unzähligen Großveranstaltungen waren die Tage des alten Müngersdorfer Stadions Mitte der 70er Jahre dann gezählt. Am 12. November 1975 weihte man das erste vollständig überdachte Stadion der Republik mit dem Lokalderby FC vs. Fortuna ein. Spätestens als klar war, dass sich der DFB um die Ausrichtung der WM 2006 bemühte, machte man sich in Köln weiterführende Umbaugedanken. Die Derzeitige Zuschauerkapazität des Stadions beträgt knapp 50.000 Sitz- und Stehplätze (davon 8.175 Stehplätze) in der Bundesliga sowie 46.195 Sitzplätze bei internationalen Spielen. Alle Plätze im Stadion sind überdacht. Die Eröffnung nach dem letzten Umbau war am 31. März 2004 zum Länderspiel Deutschland vs. Belgien 3-0 vor 46.000 Zuschauern.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN BERLIN 03.08.2018

BERLIN, Stadion an der Alten Försterei - So. 05. August 2018 (Anstoß 15.30 Uhr)

Das Stadion an der alten Försterei ist mit einem Stehplatzanteil von 83,6 % eines der eindrucksvollsten Stadien Deutschlands. Auch nach dem geplanten Umbau sollen die zahlreichen Stehplätze erhalten bleiben. Union Berlin möchte so dem "Event-Mainstream" entgegenwirken und ein Zeichen für eine lautstarke und lebendige Fankultur setzen. Bis zum 100 jährigen Jubiläum des Stadions im Jahr 2020 soll der Ausbau abgeschlossen werden. Die Gesamtkapazität erhöht sich von 22.012 auf 36.978 Plätze. Mehr als 10.000

Das Stadion des 1. FC Union Berlin. Eine Reise in die „Alte Försterei“ nach Berlin ist auch weiterhin eine Reise in eine Zeit, wo Fussball und Event noch nicht Hand in Hand gehen. Foto: stadiumdb.com
der knapp 15.000 neuen Plätze werden Stehplätze sein. Damit wird das Stadion ab 2020 28.692 Stehplätze bieten und so zum deutschen Spitzenreiter in dieser Kategorie. Der Stehplatzanteil wird von 82,7 % auf 77,6 % sinken. Dennoch liegt Union dann weiterhin klar vor dem ersten Verfolger, dem FC St. Pauli (56,9 %).
Das Stadion ist das größte, reine Fußballstadion in Berlin und bietet nach der Inbetriebnahme der neuen Haupttribüne im Juli 2013 nun stolze 22.012 Fans Platz. 18.395 davon sind reine Stehplätze. Bekannt geworden ist das Stadion auch durch das seit 2003 jährlich stattfindende Weihnachtssingen, das von Freunden des 1.FC Union Berlin organisiert wird.
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