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15. Spieltag, 04.12.2016
FC Erzgebirge Aue vs. VfB Stuttgart 0-4  
Aktuelle News
Dino Toppmöller – ehemals FC Erzgebirge Aue 03.12.2016

Wettmaxx.com, ein Fußballportal mit Analysen,

Dino Toppmöller nach dem Auer Heimspiel gegen Arminia Bielefeld (1-1) am 25. April 2004. Foto: Archiv Ede
Vorberichten, Tipps & Statistiken, meldete sich am 1. Dezember 2016 bei block-a.de mit der Bitte ein Interview mit Aues ehemaligen Spieler Dino Toppmöller zu verlinken.
Für unser Fußball- und Statistik-Portal www.wettmaxx.com haben wir ein Interview mit dem ehemaligen Aue-Spieler Dino Toppmöller geführt. Wir könnten uns gut vorstellen, dass einige Aussagen darin (z.B. "Wenn alle an einem Strang ziehen, kann das mit dem Klassenerhalt funktionieren") sicherlich interessant sein dürften für die Fans der Veilchen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie das Interview auf block-a.de verlinken würden. Viele Grüße aus Lübeck

Der Bitte kommen wir gerne nach. Hier findet man das Interview
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Harald Mothes wurde 60 Jahre 28.11.2016

Was Peter Ducke für Jena, Dixi Dörner für Dynamo Dresden oder Jürgen Croy für Zwickau war, das war Harald Mothes für Wismut Aue. Der Mittelfeldspieler war im Lößnitztal über viele Jahre nicht aus der Mannschaft wegzudenken. Am Montag dem 28. November 2016 feierte er seinen

Original signierte Autogrammkarte von Harald Mothes im Nationalmannschaftstrikot der DDR. Er bestritt insgesamt 29 Begegnungen in der DDR-Olympiamannschaft und ein A-Länderspiel für die DDR.
Foto: Archiv Burg
60. Geburtstag. Von 1975 bis 1990 bestritt er 364 Pflichtspiele für Wismut Aue und schoss dabei 105 Tore. Dies bedeutet Platz 6 im Rekordspieler-Ranking von Aue. 1. Holger Erler mit 418 Pflichtspielen, 2. Jörg Weißflog mit 407 Pflichtspielen, 3. Volker Schmidt mit 402 Pflichtspielen. Er verabschiedete sich auch mit 105 Pflichtspiel-Toren als zweitbester Wismut-Torschütze aller Zeiten hinter der Wismut Legende und Rekord-Torschütze Willi Tröger der auf 139 Toren kommt. Hier einen Rückblick auf seine Karriere in Aue.
Harald Mothes kam im Sommer 1972 als 15jähriger von der Nachwuchsabteilung der BSG Motor Lößnitz zu Wismut Aue ins benachbarte Lößnitztal. In den Nachwuchsmannschaften von Aue wurde er als offensiver Mittelfeldspieler und als Stürmer eingesetzt und war schon in dieser Zeit spielintelligent und torgefährlich. So spielte er 1974/75 u. a. in der Junioren-Oberliga Mannschaft von Wismut Aue und auch in der II. Mannschaft. Die Zweite von Wismut stieg 1974 in die zweithöchste Fußballklasse (DDR-Liga) auf und spielte in der Staffel D. Seine ersten beiden Spiele dort in der II. Mannschaft von Aue absolvierte Harald Mothes im März 1975 jeweils über 90 Minuten bei Aktivist Schwarze Pumpe (Aue verlor dort mit 1-2 Toren) und eine Woche später zu Hause gegen Dynamo Dresden II (Aue gewann mit 4-0.)
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN WÜRZBURG 23.11.2016

Würzburg, Fr. 25. November 2016, flyeralarm Arena (Anstoß 18.30 Uhr)

Der älteste bestehende Fußballclub der Stadt geht

Ausbau der Flyeralarm Arena in Würzburg vor dem Start in die Zweitligasaison 2016/17. Das Kickersstadion bekam eine neue Tribüne, einen neuen Rasen und viele Kabel wurden verlegt. Foto: Thomas Obermeier (Juli 2016)
als derzeit erfolgreichster Fußball-Verein Unterfrankens ab der Saison 2016/17 in der 2. Liga an den Start. Der im Jahr 1907 gegründete Verein trägt seine Heimspielstätte im Dallenbergstadion, heute Flyeralarm Arena aus. Die Vereinsfarben sind seither Weiß und Rot, hiervon leitet sich auch der Spitzname Rothosen ab. Der Würzburger Klub hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nach erfolgreichen Jahren in den höchsten Klassen zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielte der Verein 1977/78 für eine Saison in der 2. Bundesliga Süd, bevor die erste Mannschaft zwischenzeitlich länger im Amateurfußball zu Hause war. Die letzten großen Erfolge der Kickers waren der Gewinn des Bayerischen Toto-Pokals 2014 sowie der Bayerischen Amateurmeisterschaft 2015 durch den ersten Platz in der Regionalliga Bayern. Damit verbunden war die Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur 3. Fußball-Liga, in zwei Spielen setzen sich die Kickers gegen den 1. FC Saarbrücken durch, was den Aufstieg in die 3. Liga zur Saison 2015/16 bedeutete. Zur Saison 2016/17 ist der Verein – nach einem weiteren Aufstieg – nach 38 Jahren wieder in der 2. Fußball-Bundesliga vertreten.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN HANNOVER 17.11.2016

Hannover, Sa. 19. November 2016, HDI-Arena (Anstoß 13.00 Uhr)

Hannover ist die Hauptstadt des Landes Niedersachsen. Die Stadt entstand irgendwann im Mittelalter als kleine dörfliche Siedlung auf einer hochgelegenen und damit hochwasserfreien Terrasse der Leine (Honovere = das hohe Ufer). Daneben lag ein bedeutender Flussübergang, denn hier kreuzten sich zwei wichtige alte

Die HDI-Arena, früher AWD-Arena/Niedersachsenstadion, wurde von einem multifunktionalen Stadion mit Laufbahn für Leichtathletik und andere Sportarten zum reinen Fußballarena umgebaut und diente 2006 als Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. In der Arena wurden vier Vorrundenspiele und ein Achtelfinale ausgetragen. Foto:Fahrenhorst.Mai 2016
Fernstraßen. Aus der kleinen Siedlung der Fährleute und Flussfischer entwickelte sich im Hohen Mittelalter unter dem Schutz der Grafen von Roden eine kleine Marktsiedlung die schon bald Stadtrechte bekam und an die Welfen verkauft wurde. 1241 stellt der welfische Herzog "Otto das Kind" ein Stadtprivileg aus, das bis dato als älteste Erwähnung der Stadt Hannover gilt. Es war damals schon ein lebendiges, von selbstbewussten Handwerker, Händlern und Gewerbetreibenden geprägtes Zentrum. Der Ort war ab 1692 Hauptstadt Kurhannovers, ab 1814 Hauptstadt des Königreichs Hannover und zwischen 1866 und 1946 nach dessen Annexion durch Preußen als Folge des Deutschen Krieges Hauptstadt der Provinz Hannover. 1875 wurde sie mit Überschreiten der Marke von 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Heute zählt Hannover mit 532.163 Einwohnern (Stand Ende 2015) zu den 15 größten Städten Deutschlands.
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Auer Fußball Historisch – Aues Sechs-Siege-Rekord in Liga Zwei 13.11.2016

Vor 10 Jahren empfing der FC Ergzgebirge Aue in der 2. Bundesliga am 5. November 2006 den Aufsteiger FC Augsburg. Bei strömenden Regen verpaßten die Gastgeber vor 8.150 Zuschauern

Schlagzeile der Freien Presse am 9. November 2006 einen Tag nach dem Sensatiosnsieg in Köln. Foto: Archiv Burg
gegen die Schwaben den vierten Heimsieg. Nach einem 0-1 Rückstand schon nach 8 Minuten durch Lawaree, stemmten sich der FCE nach dem Seitenwechsel gegen die drohende Heimniederlage und kam in der 54. Minute zum verdienten Ausgleich. Marcin Adamaski drückte einen Eckball von Marko Kurth im Fallen über die Linie. Nach diesen 10. Spieltag der Saison 2006/07 – es war die vierte im Unterhaus der Bundesliga - standen die Veilchen mit 11 Punkten auf einem 13. Tabellenrang. Im Auer Umfeld war dann zu hören, das dieser eine Punkt eindeutig zu wenig war, weil die Abstiegszone nur zwei Punkte entfernt begann und das manch einem mit Blick auf das kommende Auswärtsspiel beim Bundesligaabsteiger 1. FC Köln drei Tage später, nur Angst und Bange werden konnte.
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