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13. Spieltag, 10.11.2018
FC Erzgebirge Aue vs. Hamburger SV 1-3  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN HEIDENHEIM 03.11.2018

Heidenheim an der Brenz, Sonntag, 04. November 2018 | Voith-Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Die Voith-Arena wurde ursprünglich 1971 unter dem Namen Albstadion eröffnet und seitdem immer wieder vergrößert und modernisiert. Sie bietet Platz für 15.000 Zuschauer. Es liegt auf dem Heidenheimer Schlossberg, unweit von Schloss Hellenstein auf 555 Metern über NN und ist damit das zweithöchstgelegene Stadion im deutschen Profifußball. Aufgrund des Aufstiegs in die 2. Bundesliga 2014 musste das Stadion laut DFL bis Mai 2015 über 15.000 Zuschauerplätze verfügen. An diese Bedingung knüpfte die DFL die Erteilung der Zweitliga-Lizenz für den 1. FC Heidenheim. Hierfür wurden die beiden Ecken zwischen der Haupttribüne im Norden und der Ost- bzw. Westtribüne bebaut. Am 29. Juli 2014 stimmte der Heidenheimer Gemeinderat einem Zuschuss zum Stadionausbau in Höhe von 2,5 Mio. Euro zu. Weitere 2 Mio. Euro steuerte der Verein selbst bei. Zum Spiel gegen den FC

1970 wurde beschlossen, auf dem Heidenheimer Schlossberg eine Sportstätte zu errichten. Heute sieht das Areal fundamental anders aus als damals vor 47 Jahren, als es im Jahre 1971 mit Laufbahn eingeweiht wurde und den Namen Albstadion erhielt. Am 24. Februar 2011 wurde der Name des Stadions in Voith-Arena geändert, nachdem das ortsansässige Maschinenbauunternehmen Voith GmbH die Namensrechte für die nächsten zehn Jahre erworben hatte. Davor trug das Stadion für etwa eineinhalb Jahre den Namen GAGFAH-Arena. Foto: dronestagram
Ingolstadt am 10. April 2015 standen erstmals alle 15.000 Plätze zur Verfügung. Wahrzeichen des Stadions sind die Anfang Oktober 2009 aufgestellten Flutlichtmasten, die von den vier Ecken her schräg über das Spielfeld ragen. Während der Sommerpause 2016 wurden zur Erfüllung der DFL-Auflagen das Flutlicht aufgerüstet und zusätzliche Strahler unter den Tribünendächern installiert. Da die Flutlichtmasten bereits ihre maximale Traglast erreicht haben, wurden die zusätzlichen Flutlichter unter dem Stadiondach montiert. Insgesamt 38 Strahler wurden am Tribünendach angebracht, damit die DFL-Auflage von mindestens 1.200 Lux erfüllt werden kann.
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Vor 30 Jahren – Bau der Flutlichtmasten im Auer Stadion 03.11.2018

Am 9. Spieltag in der DDR-Oberliga empfing Wismut Aue im heimischen Otto-Grotewohl-Stadion den 1. FC Union Berlin. 10.500 Zuschauer bewunderten an jenem 22. Oktober 1988 bei diesig-trüben Wetter Aues neue Flutlichtanlage. Die Montage der vier Masten begann unmittelbar nach dem Heimspiel zuvor gegen den FC Hansa Rostock (2-0) Ende September 1988. Die BSG-Leitung hatte extra für diesen Kraftakt zwei Auswärtsspiele in Folge beim DFV

Samstag, 22. Oktober 1988. Aues neue Flutlichtanlage zum Heimspiel gegen den 1.FC Union Berlin. Durch zwei Tore von Thomas Weiß (52./89.) gewann Aue mit 2-0. Foto: Walter Wagner
beantragt. An den beiden folgenden Oberligaspieltagen 7 und 8 müssen die Wismut Fußballer in Halle beim HFC Chemie (Fr. 30.9./1-1) und beim Bezirksrivalen in Karl-Marx-Stadt (Mi.12.10./2-4 Niederlage) antreten. Zwischen diesen beiden Punktspielen gab es für Wismut außerdem noch in Eisenhüttenstadt ein Pokalspiel zu absolvieren. In der 2. Hauptrunde des FDGB-Pokals (Sa. 8.10.) gewann die Mannschaft von Trainer Uli Schulze dort beim damaligen Zweitligisten mit 5-0. Zwischen den beiden Heimspielen gegen Rostock und Union hatten die Bauleute nur ganze 27 Tage Zeit um die vier Masten zu montieren. Denn das Oberligaspiel gegen die Berliner konnte ebensowenig verschoben werden, wie den damals zweitgrößten Kran der DDR, ein Gottwald AK 350/270 von der VEB IMO Merseburg mit einer Hubkraft von 270 t, länger als vertraglich vorgesehen am Einsatzort zu belassen. Es war schon damals im Jahre 1988 eine kleine Sensation, das eine Betriebssportgemeinschaft eine Flutlichtanlage bekam.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DRESDEN 17.10.2018

Dresden – Freitag, 19. Oktober 2018 – Rudolf-Harbig-Stadion (Anstoß 18.30 Uhr)

Das Duell gegen die Dynamos ist historisch seit dem ersten Aufeinandertreffen am 11. November 1951 gewachsen und ist heute das meistgespielte Duell aus Auer Sicht. Gegen keinen anderen Verein haben die Veilchen mehr Pflichtspiele absolviert. 100 mal standen sich beide Mannschaften bisher

Zum Dritten Mal heißt Dresdens bekanntestes Stadion seit September 2018 Rudolf-Harbig-Stadion. Foto: Kuttner
gegenüber. An zweiter Stelle folgen die Duelle gegen Rot-Weiß Erfurt mit 95 Pflichtspielen und an dritter Stelle die gegen Zwickau mit 93 Spielen gegeneinander. Auch nach der politischen Wende stellen die nun 35 Spiele (32 Punkt- und 3 Pokalspiele) gegen Dynamo Rekord dar.
Im August 2018 erwarben die Konsum Dresden eG und die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH gemeinsam bis 2021 die Namensrechte am Stadion. Bis zum 31. August um 12 Uhr konnten Fans im Internet über den zukünftigen Namen der Spielstätte abstimmen. Zur Wahl standen die früheren Namen Dynamo-Stadion und Rudolf-Harbig-Stadion. Der neue (alte) Name sollte vor dem Heimspiel am 1. September 2018 gegen den Hamburger SV bekanntgegeben werden. Nach der Absage der Partie wurde der neue Stadionname beim Nachholspiel am Dienstag 18. September, um 18.17 Uhr, vor dem Anpfiff des Heimspiels vor über

30.000 Zuschauern gegen den Hamburger SV auf dem Rasen offiziell bekanntgegeben. An der Abstimmung beteiligten sich 29.512 Personen, von denen 16.036 (54,33 Prozent) für den Namen Rudolf-Harbig-Stadion stimmten, sodass das Stadion seit dem 18. September 2018 wieder diesen Namen trägt.
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Aue testet in Olbernhau 10.10.2018

Zweitligist Erzgebirge Aue hat die Länderspielpause zu einem Testspiel genutzt. Beim Landesligisten SV Olbernhau (6. Liga) setzten sich die Meyer-Schützlinge am Mittwoch-Abend mit 7-0

Testspiel unter Flutlicht in Olbernhau. Foto: Burg
unter Flutlicht durch. Die Tore für die Veilchen erzielten vor der stattlichen Kulisse von 1.075 Zuschauern, Herrmann, Baumgart, Hemmerich, Krüger (2), Kvesic und Pronichev. „So teuer wie möglich verkaufen“ wollten sich die Olbernhauer in diesem kurzfristig anberaumten Testspiel gegen Aue. „Die am Montag an uns herangetragene Offerte, diese Begegnung gegen den Fußball-Zweitligisten auszutragen, haben wir nach kurzer Diskussion recht schnell angenommen“, sagte Olbernhaus Trainer Steve Dieske.
Das Ziel haben sie erreicht. Der aktuelle Tabellenvierte der Landesliga Sachsen hat das Freundschaftsspiel gegen Aue zwar verloren, sich aber teuer verkauft und eine ordentliche Leistung gezeigt.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN PADERBORN 27.09.2018

PADERBORN, So. 29. September 2018 – Benteler Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Paderborns Spielstätte bis Ende der Saison 2007/08 war das Hermann-Löns-Stadion mit einem Fassungsvermögen von knapp 12.000 Zuschauer im Stadtteil Schloß Neuhaus. Das Stadion ist nach dem Schriftsteller Hermann Löns benannt. Das Stadion wurde mehrfach um- und ausgebaut. So wurde aus einem Sportplatz zunächst mit der Haupttribüne ein Stadion. Als der damalige TuS Schloß Neuhaus 1982 als Westfalenmeister in die 2. Bundesliga aufstieg, wurden die Haupttribüne und Stehplätze ausgebaut, ein fahrbarer Spielertunnel und Zäune sowie Blocktrennungen installiert. Später wurden nach und nach die Kurve hinter dem nördlichen Tor zu Gunsten eines Vorplatzes beseitigt, eine einzigartige Spielerbrücke installiert, neue

Das Stadion wurde unter dem Namen Paragon Arena gebaut und im Juni 2009 in Energieteam-Arena umbenannt. Ab der Saison 2012/13 übernahm die Benteler-Gruppe das Namensrecht. Das Luftbild zeigt die Arena aus Richtung Süden mit Blick auf den Gästeblock. (Foto: SCP / Februar 2013)
Kassenhäuser aufgestellt, Wellenbrecher eingebaut und eine Stahlrohr-Zusatztribüne errichtet. Das Markenzeichen des Stadions waren allerdings die direkt über ihm verlaufenden Hochspannungsleitungen. Nach dem Aufstieg des SC Paderborn 07 in die 2. Bundesliga im Jahre 2005 erhielt das Stadion ein Jahr später erstmals eine Flutlichtanlage. Nur aufgrund dieser Tatsache erteilte der DFB den Betreibern eine Sondergenehmigung zur Austragung von Zweit- und Regionalligaspielen. Eine der mit dieser Erteilung verbundenen Auflagen war ein Umzug in ein zweitligafähiges Stadion in näherer Zukunft. Der SCP zog dann erst mit Beginn der Saison 2008/09 in die damals noch lautende paragon arena (15.000 überdachte Plätze) um, die neben der Autobahn A33 an der Alme-Aue entstanden ist. Die Bauzeit für die neue Arena war ursprünglich auf sechs Monate veranschlagt, so dass bereits ab der Rückrunde der Saison 2005/06 die Heimspiele des SCP im neuen Stadion ausgetragen werden sollten. Doch es kam anders. Ab November 2005 ruhten zunächst die Bauarbeiten, nachdem das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster die Baugenehmigung am 16. November 2005 aufgrund von Anwohnerklagen entzog.
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