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3. Spieltag, 17.08.2019
DSC Arminia Bielefeld vs. FC Erzgebirge Aue 3-1  
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ANFAHRT UND INFORMATIONEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN BIELEFELD 15.08.2019, 21:48:

Bielefeld, SCHÜCOArena - Samstag, 17. August 2019 (Anstoß 13.00 Uhr)

Seit dem 13. Januar 2004 ist das Unternehmen Schüco International KG Namenssponsor der Spielstätte. Im Juni 2019 wurde der 2020 auslaufende Vertrag um fünf Jahre bis 2025 verlängert. Nach den Stadien in Leverkusen und Wolfsburg ist die SchücoArena in Bielefeld mit dem drittlängsten Namensrecht-Sponsoring der deutschen Bundesliga-Geschichte. Als laut eigener Aussage

Das Stadion an der Melanchthonstraße (so steht es im Grundbuch der Stadt) bietet 26.515 Zuschauern Platz, womit es das größte Stadion der Region Ostwestfalen-Lippe ist. Das Stadion ist in der heutigen deutschen Stadionlandschaft beinahe ein Unikum: Die Heimstätte der Arminia liegt mitten in einem Wohngebiet im Stadtteil Bielefeld-Mitte. Auch eine Schrebergartensiedlung grenzt an die Arena. Foto: Starke
erster Fußballverein in den deutschen Profiligen hat Arminia Bielefeld einen Bereich im Stadion errichtet, um Autisten einen problemlosen Stadionbesuch anbieten zu können. Über der Nordtribüne sind aus diesem Grund aus zwei Panorama-Boxen ein Aufenthalts- und ein Snoezelraum (Rückzugsraum) entwickelt, der pro Spieltag bis zu fünf Menschen mit Autisten den Stadionbesuch unter professioneller Aufsicht ermöglicht. Damit ist der Verein zwar laut eigener Aussage Vorreiter in Deutschland, vor allem in England gibt es aber schon einige Vereine, die ein solches Angebot bereits länger eingeführt haben. Unter anderem der AFC Sunderland und Brighton and Hove Albion haben für Menschen mit speziellen Bedürfnissen entsprechende Räume im Stadion eingerichtet.
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1979 - Historischer Sommer für Aues Junioren 15.08.2019, 21:03:

Der Sommer 1979 war für Wismut Aue historisch.

Siegerfoto aus der Fuwo 28/1979 aufgenommen direkt nach dem Finale im Leutzscher Stadion
Zumindest für die Junioren der Altersklasse 16-18, denn sie holten am 30. Juni 1979 mit einem 3-0 Finalsieg gegen Schiffahrt/Hafen Rostock den damals durchaus begehrten „Junge Welt-Pokal“. Diesen Wettbewerb gab es immerhin schon seit 1949. Der Junge Welt-Pokal war ein bis 1989 ausgetragener Pokalwettbewerb im Nachwuchsfußball des Deutschen Fußball-Verbandes der DDR. Gestiftet wurde der Pokal von der Freien Deutschen Jugend sowie der Tageszeitung Junge Welt für den Juniorenbereich. Der Stellenwert des damaligen ostdeutschen Nachwuchspokals ist mit dem heutigen DFB-Junioren-Vereinspokal vergleichbar.
Das Finale, ausgetragen im Leipziger Georg-Schwarz-Sportpark als Vorspiel (Anstoß 12.45 Uhr) vor dem entscheidenen Duell in der Aufstiegsrunde zur DDR Oberliga Chemie Leipzig gegen Energie Cottbus, begann recht schleppend. Erst nach 18 Minuten registrierte man einen erfolgsversprechenden Schuß von Aues Mittelstürmer Thormann. Aber diese Szene gab den Auftakt für ein belebendes Spiel in dem Wismut zwar mit leichten Vorteilen ausgestattet war, Schiffahrt/Hafen jedoch im Konterspiel durchaus gefährlicher daherkam. Bei einem dieser Konter konnte Wismut-Verteidiger Viertel den Rostocker Stürmer Pönisch nur noch durch ein Foul im Strafraum bremsen. Den fälligen Elfmeter vermochte der technisch veranlagte Spielmacher Gritzan jedoch nicht im Tor unterzubringen. „Ich bin lange stehengeblieben und als ich dann in die Ecke unterwegs war, konnte ich noch das Bein hochreißen. Der Rostocker hatte in die Mitte geschossen“, erinnerte sich Frank Groß (58 Jahre) der damals für seine Farben im Wismut-Tor stand als wäre es erst gestern passiert.
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ANFAHRT UND INFORMATIONEN ZUM POKALSPIEL IN NORDHAUSEN 08.08.2019, 21:54:

Nordhausen, Albert-Kuntz-Sportpark – Samstag, 10. August 2019 (Anstoß 15.30 Uhr) * DFB Pokal 1. Runde

Der Wacker-Sportpark wurde am 26. August 1923 geweiht. Das anschließende Eröffnungsspiel fand zwischen Wacker und dem VfL Halle 1896 statt. Die Hausherren verloren die Partie deutlich mit 0-6. Das Stadion bietet 8.088 Zuschauerplätze, davon 1.088 Sitz- und 7.000 Stehplätze. Die Sitzplätze

Der in die Jahre gekommende Albert-Kuntz-Sportpark in Nordhausen, soll umgebaut werden. Durch die zur Verfügung gestellten Mittel können Pläne tatsächlich umgesetzt werden. Foto: Fischer (Sept.2009)
und 1.500 Stehplätze sind überdacht. Im Rahmen eines Spiels der zweitklassigen DDR-Fußball-Liga im September 1951 zwischen der BSG Motor Nordhausen West und der SG Lichtenberg 47 (3-3) erhielt der Wacker-Sportpark seinen heutigen Namen zu Ehren des Widerstandskämpfers gegen das NS-Regime, Albert Kuntz, der 1945 im KZ Mittelbau-Dora, nördlich von Nordhausen, ermordet wurde.
In den 1980er Jahren wurde die in die Jahre gekommene Sportstätte umfangreich renoviert. Es wurden überdachte Sitz- und Stehplatztribünen, ein Sozialgebäude, eine Traglufthalle und eine Flutlichtanlage für mehrere Mio. Mark errichtet. Auch einige Länderspiele der Junioren wurden im Sportpark ausgetragen. Am 22. September 1987 trat die Fußball-Olympiaauswahl der DDR in der Qualifikation zu den Olympischen Sommerspiele 1988 vor 5.400 Zuschauern gegen die niederländische Olympiaauswahl an. Die DDR gewann mit 4-2, konnte sich aber als Gruppenzweiter hinter Italien nicht für das Turnier in Seoul qualifizieren.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN FÜRTH 27.07.2019, 14:19:

FÜRTH, Sportpark Ronhof | Thomas Sommer – So. 28. Juli 2019 (Anstoß 15.30 Uhr)


Im Fürther Stadtteil Ronhof, westlich des Frankenschnellwegs, ist der Sportpark Ronhof des Traditionsvereins SpVgg Greuther Fürth angesiedelt. Foto: fuerthwiki.de (Mai 2019)
Die Auer Veilchen konnten sich bei ihren bisherigen zwölf Gastspielen im Ronhof, immer auf eine respektable Unterstützung ihrer Fans verlassen. Sagenhafte 27.290 Auer-Fans waren nun schon dort insgesamt vor Ort. Vor über 15 Jahren, am 2. Mai 2004, spielten sie dort zum Ersten Mal um Punkte. Trainer damals Gerd Schädlich. Nach einer Serie von davor 6 Siegen und 2 Unentscheiden verlor die Auer Mannschaft etwas heftig mit 1-5 beim damaligen Tabellenzehnten Greuther Fürth. Aue stand zu diesen Zeitpunkt als Aufsteiger auf einem respektablen 7. Tabellenplatz. Bemerkenswert war an diesen Tag aber, es war der 31. Spieltag in der Saison 2003/04, die Tatsache das fast 5.000 Auer

Schlachtenbummler ihre Mannschaft ins 249 Kilometer entfernte Fürth folgten. Die Euphorie um die Lila-Weißen war damals grenzenlos, weil man eben noch in Sichtweite vom aufstiegsberechtigten 3. Tabellenplatz war. Gute alte Zeiten. Auch diesmal wird die Zahl der Auer Schlachtenbummler traditionell wohl nicht unter 1.000 sein.

Der heutige Sportpark Ronhof ist heute für Deutschland eine atypische Arena, die sich ganzheitlich von den anderen Sportneubauten mit ihren kühlen Modulen abhebt. Unweit der der A73 steht eine Spielstätte, die mit jeder Faser eine andere Epoche ihrer inzwischen 109-jährigen Geschichte wiederspiegelt. Mit dem Bau der neuen Haupttribüne hat für die SpVgg Greuther Fürth im Jahr 2016 ein großes neues Kapitel begonnen. Möglich wurde dies durch die Verlängerung des Pachtvertrages mit Conny Brandstätter bis ins Jahr 2050.
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Unentschieden im letzten Testspiel 21.07.2019, 13:09:

Mit einem 1-1 Unentschieden trennte sich

Zweitligist Erzgebirge Aue am Samstag-Nachmittag vom Bundesligisten 1. FC Union Berlin. Es war sozusagen die obligatorische Generalprobe vor dem scharfen Ligastart. 68-7 Tore in insgesamt neun unbesiegten Testspielen in der Vorbereitung für die Veilchen sind dann aber in einer Woche beim Zweitligaauftakt im Fürther Ronhof Schall und Rauch. Das sah auch Aues Innenverteidiger Sören Gonther nach dem Spiel so: „Das heutige Ergebnis darf man nicht überbewerten, nächste Woche ist viel wichtiger.“ Die Gäste aus Berlin, frischgebebackener Bundesliga-Aufsteiger, hatten lange Zeit die Partie souverän unter Kontrolle, obwohl Aue in der Vorbereitung schon deutlich weiter war. Union spielte phasenweise ansehnlichen Kombinationsfußball und kontrollierte vor allem das Mittelfeld. Der ehemalige Stuttgarter Gentner zeigte, dass er mit seiner Dynamik eine echte Weiterentwicklung in Unions Offensivspiel sein kann. Gleich mehrmals versuchte er es mit guten Distanzschüssen. So in der 24. und 39. Minute. Beide Male war Männel aber zur Stelle. Zuvor in der 16. Minute hatte Aues Schlußmann jedoch Glück, als der Routenier den Ball aus spitzen Winkel auf die Latte hob. Aue wirkte im ersten Abschnitt müde und lief zumeist hinterher. Mehr als eine Halbchance durch einen Kopfballversuch von Zulechner (22.), nach schöner Eingabe von Rizzuto sprang offensiv nicht heraus. Besonders die linke Abwehrseite des FCE hatte zu wenig Zugriff.
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