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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN FÜRTH 24.08.2016

FÜRTH, Sportpark Ronhof | Thomas Sommer – Sa. 27. August 2016 (Anstoß 13.00 Uhr)

Seit Montag, den 01.Februar 2016 ist es nun offiziell – die Fürther Heimspielstätte heißt so, wie es sein soll: „Sportpark Ronhof“. Um dieses Ziel der Rückbenennung zu erreichen, gründeten Fürther-Fans im Jahr 2013 die Initiative „Für immer Sportpark Ronhof“ und erarbeiteten ein Konzept, welches wirtschaftlich wichtige Sponsorengelder und den Wunsch der Fans nach dem traditionellen Stadionnamen verbinden kann.

Animation der neuen Haupttribüne im Sportpark Ronhof vom Laubenweg gesehen. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2017 geplant. Im Rahmen des Umbaus soll auch eine Verbesserung der Infrastruktur des Stadions erfolgen, z. B. durch die Schaffung von neuen Parkplätzen. Foto: br.de
Thomas Sommer ermöglichte es, dass dieses Konzept umgesetzt wurde. Der Immobilienhändler sicherte sich die Namensrechte bis zum Sommer 2021. Er verdient den höchsten Respekt und Anerkennung! Die Initiative „Für immer Sportpark Ronhof“ sah damit ihre Aufgabe als erfüllt an und wurde eingestellt. Als Ende 2012 bekannt wurde, dass der Verein SpVgg Greuther Fürth kein neues Stadion in der Fürther Südstadt bauen werde, sondern den Pachtvertrag im Ronhof bis 2040 verlängerte, stellte der Namenssponsor Trolli die Zahlungen an die Fußball-GmbH mit dem 30. Juni 2014 ein. Seit dem 1. Juli 2014 bis Janaur 2016 trug der Ronhof die offizielle Bezeichnung: „Stadion am Laubenweg“, benannt nach der Straße, an dem das Stadion steht. Im August 2015 wurde der Pachtvertrag ein weiteres mal verlängert, aktuell bis ins Jahr 2050. Grundstückeigentümer Conny Brandstätter hatte aber noch eine kleine Sensation parat. „Ich werde den Ronhof in eine Familienstiftung einbringen. Das Gelände kann somit nicht mehr verkauft werden. Der Ronhof wird auch in hundert Jahren noch stehen!“. Der SpVgg Greuther Fürth bringt die Pachtvertragsverlängerung immense Planungssicherheit, nur dadurch kann die Modernisierung des Stadions in Angriff genommen werden. Der Traum vieler Kleeblatt-Fans, dass das Gelände noch sehr lange Zeit hinaus die Heimat der SpVgg bleiben solle, ist somit in Erfüllung gegangen
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Auer Fußball Historisch – Vor 30 Jahren Umbaubeginn im Otto-Grotewohl Stadion 23.08.2016

Vor 30 Jahren war das Auer Stadion genau wie heute auch eine Baustelle. Zum Ersten Heimspiel der DDR Oberliga-Saison 1986/87, am 23. August 1986, gegen den Vorjahres Vizemeister 1. FC Lokomotive Leipzig drängelten sich 15.000 Zuschauer in den beiden Kurven und unter dem Tribünendach im Otto-Grotewohl Stadion. Die Gegengerade, dort wo einst die Anzeigetafel ihren

23. August 1986 - BSG Wismut Aue gegen 1. FC Lokomotive Leipzig (1-0, 15.000 Zuschauer), das erste Oberligaheimspiel in der Saison 1986/87 während der laufenden Umbauphase. Die Auer Mannschaft (von rechts): Roland Balck, Heiko Münch, Klaus Bittner, Steffen Krauß, John Bemme, Andreas Langer, Bernhard Konik, Matthias Weiß, Harald Mothes, Volker Schmidt und Torwart Jörg Weißflog. Die Wismut-Elf gewann mit 1-0 durch das Tor von Roland Balck in der 1. Spielminute. Foto: Archiv/Unger
Platz hatte, bot sich dem staunenden Gast als eine Baustelle dar. 14 Wochen zuvor, Mitte Mai 1986, war Startschuss für den großen Umbau des Stadions. Begonnen wurde mit dem Abbruch der alten Gegengeraden (an der F169) und dem alten Legendären Spielstandsanzeigeturm aus dem Jahr 1964. Diese Arbeiten wurden u.a. durchgeführt vom Personal des Stadions, der Werterhaltungs-Brigade (2. Mannschaft), sowjetische Soldaten und in Feierabendtätigkeit. Gut erhaltendes Material (u.a. die Platten von den Traversen) wurde verkauft. Der Rest wurde weitestgehend zertrümmert. Alle groben Schutteile, wie die Betonbalken, wurden auf die Kippe der Halde Schacht 371 in ca. 10 Km Entfernung gefahren. Teile des legendären Spielanzeigeturmes in Höhe der Mittellinie wurden erhalten bzw. ausgebaut und im Laufe des Stadions-Umbaues mittels provisorischer Umhausung in den Bereich des Block-P sowie später dann in den Block A versetzt. Dort tat er noch seine Dienste, bis die große Anzeigetafel (1989) eröffnet wurde.
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Testspiel in Lößnitz – Aue gewinnt 5-1 16.08.2016

Am Dienstag Abend bestritt der FC Erzgebirge Aue ein Testspiel gegen Landesliga Aufsteiger FC 1910 Lößnitz. Trainer Pavel Dotchev ließ ausnahmslos

Einlauf der Mannschaften in Lößnitz. Foto: Burg
Spieler aus der 2. Reihe auflaufen. In der 1. Halbzeit waren die Veilchen zwar Feldüberlegen aber klare Chancen waren bis zur 41. Minute Mangelware. Erst dann prüften Pepic (41.) und Nazarov (44.) den gut haltenden FCL-Torwart Sven Gundermann. Fandrich traf in der 45. Minute per Kopf nur den Querbalken. Zur Pause stand es 0-1 weil Nazarov (29.), einen Freistoß von halb links direkt verwandelte. Nach dem Wechsel gab es in den Reihen der Gäste wie erwartet den Torhütertausch Seidel für Jendrusch. Trehkopf (49.) verwandelte ebenfalls per direkten Freistoß rechts oben zum 1-1 Ausgleich für den FC Lößnitz. Danach war es ein Spiel auf ein Tor. Aue ließ nun Ball und Gegner laufen und spielte viel zielstrebiger in Richtung gegnerisches Tor. Der Lohn waren vier technisch gekonnte Tore. (Burg)

Aue (Weiß/Weiß/Weiß): Jendrusch (46. Seidel) – Sieber, Susac, Kalig, Kaufmann – Pepic – Handle, Samson, Fandrich, Nazarov - Toshev

Schiedsrichter: Christian Gundler (Wittgensdorf)

Zuschauer: 420 (Stadion an der Talstraße / Lößnitz)

Tore: 0-1 Nazarov (23.). 1-1 Trehkopf (49.), 1-2 Kaufmann (52.), 1-3 Nazarov (56.), 1-4 Toshev (81.), 1-5 Toshev (84.)


ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN HEIDENHEIM 03.08.2016

Heidenheim an der Brenz mit seinen 47.164 Einwohnern (Stand Dezember 2014), ist eine Stadt im Osten Baden-Württembergs an der Grenze zu Bayern etwa 17 km südlich von Aalen und 33 km nördlich von Ulm. Sie ist die Kreisstadt und

Voith-Arena in Heidenheim. Hier bestreitet der FC Erzgebirge Aue sein Zweitligaauftaktspiel in die Saison 2016/17. Foto: Burg (Mai 2015)
größte Stadt des Landkreises Heidenheim und nach Aalen und Schwäbisch Gmünd die drittgrößte Stadt der Region Ostwürttemberg. Das bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss Hellenstein, von dem aus man einen weiten Blick über Heidenheim und seine Umgebung hat. Sehenswert ist auch der zugehörige Schlosspark. Die ältesten Zeugnisse menschlicher Anwesenheit im Gebiet der modernen Stadt Heidenheim sind etwa 70.000 Jahre alt. Eine kontinuierliche Besiedlung dürfte nach den archäologischen Befunden jedoch erst seit der Spätbronzezeit um etwa 1.300 v. Chr. eingesetzt haben. Etwa um das Jahr 100 n. Chr. errichteten die Römer in Heidenheim ein Steinkastell. Erst die Jahre um 259/260, als die Alamannen die bisherige Nordostgrenze des Imperium Romanum endgültig überwanden, brachten auch das Ende der römischen Epoche Heidenheims. Die Gründung der Stadt Heidenheim ist im Zusammenhang mit der Erbauung von Burg (ab 1096) Hellenstein zu sehen. Die mittelalterliche Stadt entstand als Burgsiedlung und war auch in das Befestigungssystem der Wehranlage auf dem Schlossfelsen eingebunden.
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Aue mit Remis vor dem Ligastart – Eröffnung der neuen Westtribüne 31.07.2016

Eine Woche vor dem 2. Liga Saisonaufakt in

Blick von der neuen fertiggestellten Westtribüne im Auer Stadion. Foto: Burg
Heidenheim spielte Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue im letzten Testspiel 1-1 Unentschieden. Im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung musste sich die Mannschaft von Coach Pavel Dotchev gegen den Süd-West Regionalligisten SV Waldhof Mannheim mit dem Remis zufrieden geben. Damit holte der Zweitliga-Aufsteiger in seinen insgesamt 14 Testspielen elf Siege sowie zwei Remis und kassierte lediglich eine Niederlage beim 1-2 in Essen. Vor 3.650 Zuschauern war es über weite Strecken ein typisches Spiel, indem sich beide Mannschaften vor ihrem jeweiligen Ligaauftakt nicht weh tun wollten. In einer äußerst zähen ersten Hälfte gab es praktisch keine nennenswerten Torchancen. Aue war zwar optisch überlegen aber das war es auch schon. Lediglich Köpke und Adler (42.) verpaßten gemeinsam eine gefährliche Eingabe von Rizzuto.
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