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14. Spieltag, 19.11.2017
MSV Duisburg vs. FC Erzgebirge Aue 3-0  
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN DUISBURG 18.11.2017

Duisburg | Sonntag, 19. November 2017 – Schauinsland-Reisen-Arena (Anstoß 13.30 Uhr)

Die Halbmillionenmetropole (ca. 492.000 Einwohner) ist nach Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen die fünftgrößte Stadt in NRW. Duisburg liegt am Rande des niederbergischen Hügellandes, an der Mündung der Ruhr in den Rhein. Das Stadtgebiet erstreckt sich zu beiden Seiten dieser Flüsse. Im Norden der Stadt münden die Alte Emscher und die Kleine Emscher in den Rhein.

Das Stadion des MSV Duisburg ist die Schauinslandreisen-Arena. Eröffnet wurde sie am 8. November 2004 mit einem Spiel gegen Alemannia Aachen, das der MSV mit 1-0 gewann. Die Arena ist 205 Meter lang, 165 Meter breit, die Dachhöhe beträgt 26 Meter. Foto: Archiv
Mit zwei Superlativen kann Duisburg aufwarten, Zum einen beherbergt der Duisburger Zoo die artenreichste Fauna unter den Tiergärten des Kontinents. Die Institution Zoo ist schon seit vielen Jahren nicht mehr eine Anhäufung von engen Gehegen und Käfigen mit einzelnen Exoten, sondern eine attraktive Einheit aus Landschaftsgestaltung, biotoporientierter Präsentation und Haltung zumeist bedrohter Tierarten in großräumigen attraktiven Stallungen und großzügigen in die Landschaft eingebetteten Freigehegen. Außerdem besitzt er ein Aquarium, es leben dort Delphine und Wale (täglich geöffnet), die größte Population von Menschenaffen in Europa, und schließlich verfügt er über einen Chinesischen Garten.
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Aue gewinnt Benefizspiel beim Oberliga-Spitzenreiter VFC Plauen 11.11.2017


Einlauf der beiden Mannschaften. Foto: Burg
Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue hat am frühen Samstag-Nachmittag sein Testspiel mit Benefizcharakter beim derzeitigen Oberliga-Spitzenreiter (Staffel Süd) mit 2-1 gewonnen. Die Tore der Veilchen vor 626 Zuschauer im Plauener Vogtlandstadion erzielten Nazarov (19.) und Bunjaku (38.). Der Plauener Fritzlar besorgte per Kopf sechs Minuten vor dem Ende den 1-2 Endstand. Calogero Rizzuto mußte kurzzeitig vor der Partie mit muskulären Beschwerden passen. Dafür rückte Arianit Ferati in die Startelf. Ansonsten liefen in der 1. Halbzeit bei Aue vorrangig die Spieler aufs Feld, die zuletzt nicht soviel oder gar keine Einsatzzeiten in der Liga bekamen. Die Veilchen bestimmten bei tristen Novemberwetter in Halbzeit Eins ganz klar das Geschehen und drückten die Gastgeber schonungslos in deren Hälfte. Bunjaku (4.) freistehend am langen Pfosten vorbei und Soukou (7.) mit einem Lattenkracher, ließen schon in den Anfangsminuten sogenannte „Brote“ liegen. Auch Nazarov (9. + 13.), Ferati (15.) sowie Bunjaku (18.) machten es nicht besser und verzogen in jeweils guten Schußpositionen. Erst Nazarov löste nach 19 Minuten den Knoten zum Führungstreffer. Bunjaku (38.) ließ das 0-2 folgen, nach feiner Vorarbeit von Ferati und Nazarov, hatte er am langen Pfosten keine Mühe den Ball ins Tor zu drücken. Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff kam Plauen zu seinen ersten Torabschluß. Der Schußversuch von Morozow ging jedoch weit übers Gebälk. Jendrusch war somit in 45 Minuten völlig tatenlos.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN HAMBURG 25.10.2017

Hamburg – Freitag, 27. Oktober 2017 | Stadion Millerntor (Anstoß 18.30 Uhr)

Auf dem Heiligengeistfeld steht ein inzwischen schickes Fußballstadion, das in den vergangenen drei Jahrzehnten zur Legende geworden ist: das Millerntor-Stadion. Die Spielstätte der Kiezkicker befindet sich im Herzen des Stadtteils St. Pauli. Zwischen dem Wirtschaftsgymnasium, dem Bunker an der Feldstraße, dem Heiligengeistfeld und dem berühmten Hamburger Kiez liegt es mitten in der Stadt die 29.546 Zuschauer fassende Heimat der

Blick aus dem Gäste-Stehplatzblock von der Nordtribüne. Rechter Hand die Haupttribüne. Foto. Burg (Oktober 2016)
Braun-Weißen. Das Millerntorstadion ist eines der stimmungsvollsten Stadien und bekannt für seine einzigartige Atmosphäre. Das Publikum im Stadion ist genau so bunt gemischt wie sein Ruf. Hier spielen soziale Schichten, Alter oder Nationalität keine Rolle im Fokus steht der Fußball. Es ist dieser Ort der Gefühle, der Schmelztiegel von Hoffnung und Bangen, Jubel und Enttäuschung. Dabei geht es eigentlich nur um Fußball, um 90 Minuten plus Nachspielzeit. Stimmungsmäßig geben die Pauli-Fans ordentlich Gas und besonders hervorzuheben sind dabei die vielfältigen Wechselgesänge zwischen den Tribünen. Die Atmosphäre macht richtig Spaß, das eigene Team wird hier 90 Minuten lang nach vorne gepeitscht. Spätestens wenn zu den »Hell’s Bells« der australischen Hardrock-Band »AC/DC« die Mannschaften mit mächtigen Glockenschlägen, wuchtigen Bassdrums, atmosphärischen Gitarrenakkorden, beeindruckende Fan-Choreographien, donnernden Applaus und »St. Pauli«-Rufen den Rasen betreten, verschmilzt das ganze Stadion zu einer Einheit, größer als die Summe seiner Zuschauer.
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Auer Fußball Historisch - vor 5 Jahren Aue im Torrausch 25.10.2017

So etwas hatte man hier im Erzgebirge lange nicht erlebt. Erst kam in der Nacht der Schnee – dann bejubelten die Auer Fans, die es bis zum Stadion schafften, gleich sechs Tore für ihre Mannschaft.

Platzberäumung vor dem Anstoß im Auer Stadion Ende Oktober 2012. Foto: Archiv Burg
Eine Stunde vor Anstoß gab die Platzkommission grünes Licht für das Spiel. Die Platzverhältnisse wie auch der Zustand der Traversen waren aus objektiver Sicht jederzeit akzeptabel. Diese 1-6 Pleite aus Sicht der Gäste bedeutete die höchste Niederlage für den VfL in ihrer Zweitliga-Geschicht. Bochums Sportvorstand Jens Todt konnte es auf der Tribüne nicht mit ansehen: „Wir haben uns abschlachten lassen“. Die Freude im Auer Lager war nach dieser denkwürdigen Partie logischerweise grenzenlos. Aues Kapitän René Klingbeil: „Wahnsinn – sowas habe ich hier noch nicht erlebt. Auf dem Boden war geradliniges Spiel wichtig und das haben wir Super umgesetzt“.
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ANFAHRT UND INFOS ZUM AUSWÄRTSSPIEL IN FÜRTH 12.10.2017

Der traditionsreiche Ronhof ist bereits seit über 100 Jahren die Heimat der SpVgg Greuther Fürth. Mit dem Bau der neuen Haupttribüne hat für die SpVgg Greuther Fürth im Jahr 2016 ein großes neues Kapitel begonnen. Möglich wurde dies durch die Verlängerung des Pachtvertrages mit Conny

In Ronhof, westlich des Frankenschnellwegs, ist der Sportpark Ronhof des Traditionsvereins SpVgg Greuther Fürth angesiedelt. Archiv Aufnahme noch mit der alten Haupttribüne. Diese Tribüne, die 1951 eingeweiht wurde, prägte bis 2016 das Bild des Stadions. Foto: greuther-fuerth.de
Brandstätter bis ins Jahr 2050. Von der alten, fast 66-jährigen markanten Tribüne, mussten sich die Fans im Februar 2016 verabschieden, nun ist die neue Haupttribüne des Ronhofs fertig. Die für 17 Millionen Euro errichtete neue Haupttribüne wurde Ende Juli 2017 im Beisein von 1.000 Gästen, darunter DFL-Präsident Reinhard Rauball, feierlich eröffnet. Der Neubau kam dann beim Zweitliga-Heimauftakt gegen Arminia Bielefeld, Anfang August 2017, zum ersten Mal zum Einsatz. Im Inneren der neuen Tribüne befinden sich moderne Kabinen, Presse- und Funktionsräume sowie Logen und ein großer VIP-Bereich.
Nicht nur Fürths Präsident Helmut Hack schwärmt von der für ihn "schönsten Haupttribüne Deutschlands". Wie detailversessen die Verantwortlichen die neue Haupttribüne verwirklicht haben, kann man in jedem Geschoss erkennen. Mit dieser neuen Tribüne geht die Spielvereinigung nicht nur den Weg in die Zukunft, sondern lässt auch ihre lange Geschichte am Leben.
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